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Heidentum - Paganism

Wer, wann, wie, was, wo und warum? Wann habt ihr gemerkt, dass herkömmliche Religionen nichts für euch sind? Was glaubt ihr? Glaubt ihr an Götter, Geister oder sonstige Mächte? Ich selbst bin eine Elfe. Ja. Eine Elfe. Mein Glauben ist mein privater Unterschlupf, den mir keiner nehmen kann. Ich sehe mich nicht als Christ. Es ist eher so, dass ich denke, dass das Christentum zwar z.T. einen guten Weg eingeschlagen hat, jedoch gänzlich die falsche Richtung in heutiger Zeit eingeschlagen hat. Die menschlichen Aspekte, die durch die Bibel vertreten werden, sind durchaus wichtig und gut. Aber manchmal erschrecken mich die starre Sichtweise mancher Gläubigen. Alles, was nicht unter dem Banner des Christentums steht, wird als "schlecht", "unrecht" und von "Grund auf falsch" angesehen. Wenn es überhaupt angesehen wird. Meißt werden die Augen vor anderen Ansichten, anderen 'Wahrheiten' verschlossen und man wird böse angesehen. Warum ich 'Wahrheiten' schreibe? Weil 'Glaube' an sich nichts Wahres und nichts Falsches sein kann. Man weiß schließlich nicht, man GLAUBT. Das ist die Essenz, die dieses Thema ausmacht. Jedenfalls geht es auch mir oft so, dass mich Menschen verpönen. Selbst wenn diese selbst nicht viel mit Religion am Hut haben. Sie folgen der Masse, denken nicht darüber nach, sondern rennen ihren Eltern und Großeltern hinterher in die Kirche. Was, wenn Menschen sich aber anders orientieren? Es ist immer das Selbe: Sie sehen einen mit einer Mischung aus Unglauben und zweifelnd-hämischen Grinsen an, fragen "Wirklich? Gibt es so ne Religion überhaupt?" und am Schluss erklären sie einen für wahnsinnig. Warum? Da könnte man ja auch jeden Christen fragen "ist das dein Ernst?" und auslachen. Man sollte sich dies erst durch den Kopf gehen lassen, bevor man andere anhand ihrer Vorstellungen und Glaubensrichtung verurteilt. Wie denkt ihr darüber? Was ist eure ganz private Vorstellung? Vielen Dank, K.

1.1.11 19:07, kommentieren

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Branwen....

... erhöre mich, gib mir Kraft für meinen Weg. Der Weg ist lang und auch beschwerlich, doch mit deiner Kraft und deinem Zuspruch werde ich ihn schaffen. Lass mich sehen, was gut ist. Lass mich spüren, was recht ist. Und lass mich verstehen, was ich tun kann und sollte. Dieses Gebet widme ich Branwen, Göttin der Schönheit, Weisheit und Natur. Die Muttergöttin segne Euch!

21.12.10 13:37, kommentieren

Mutter Natur!

Mutter Natur kommt in jedem Leben vor. Bei jedem Lebewesen spielt sie die Hauptrolle. Doch keiner beachtet sie, jeder verdrängt sie so gut er kann in der heutigen Zeit. Nichtmal bewusst, ich mache da niemandem einen Vorwurf. Aber manchmal sollte man sich auf seine Wurzeln zurück besinnen. Ich habe das Keltentum neu für mich entdeckt. Die Naturreligion ist der Ruhepol und eine große Quelle der Inspiration für mich. Wie ich darauf gekommen bin? Zuerst bin ich eigentilch nicht sehr gläubig. Ich bin katholisch getauft, jedoch machte ich mir nie viel aus der Bibel und der Kirche. Meine katholischen Freunde schauen mich deshalb schon immer sehr schräg an, jedoch interessieren mich Religionen und Moral schon seit langem. Ich studiere auch selbst Philosophie und Deutsch auf Lehramt, kenne mich also durchaus auch mit dem wissenschaftlichen Teil aus. Zurück zum Keltentum: Ich bin in letzter Zeit wieder darauf gekommen, da ich mir den Film "Die Nebel von Avalon" ansehen wollte. Ich habe mich mit der Gralssuche und dem Tod des König Artus in meinem Studium beschäftigt und wollte mich einfach auch mit der modernen Rezeption der Artussaga beschäftigen. Nunja, es ist ein sehr amüsanter Spielfilm - der durchaus auf der schon oft wissenschaftlich untersuchten Basis der Sagen aufgebaut ist. Jedenfalls ist hier eine art der Naturreligion gezeigt, die schon einmal den Grundzügen des Keltentums sehr nahe kommt: Die Mutter Natur ist die Hauptperson, alles andere bleibt mehr oder weniger jedem Individuum selbst überlassen. Die Elemente, besondere Naturphenomäne oder auch Jahreszeiten, etwa Herbst - die Erntezeit - sind wichtige Einheiten in der Natur, bei denen jeder Einzelne selbst entscheiden kann, ob er sie verehrt, feiert oder es lässt. Das ist das Schöne am Keltentum! Ich würde mich freuen, wenn sich ein paar Leute treffen, die sich auch für Naturreligion/Keltentum interessieren! Das Keltenmädchen

1 Kommentar 19.12.10 18:32, kommentieren